Warum schlafen so wichtig ist

Unruhiger Schlaf muss nicht sein. Ein Grund für altersbedingt schlechteren Schlaf ist, dass mit dem Alter auch die Sensibilität gegenüber Geräuschen und Lärm steigt. Das wiederum sorgt dafür, dass schon kleinste Geräusche wie das Gluckern einer Heizung oder der Straßenlärm den Tiefschlaf unterbrechen.
Achten Sie daher auf störende Geräusche in Ihren vier Wänden und lassen Sie diese, wenn nötig von einem Fachmann, beseitigen. Schallisolierte Fenster können Wunder wirken, wenn Lärm von draußen die Nachtruhe verhindert.

Qualität von Bett und Matratze

Insbesondere, wer unter Schmerzen des Bewegungsapparates oder eingeschränkter Mobilität leidet, sollte auf ein angepasstes Seniorenbett oder auf ein Pflegebett setzen. Dieses bietet verschiedene Optionen zur individuellen Anpassung und steigert die Schlafqualität mit Extras wie Höhenverstellbarkeit oder niedrige Rahmenhöhe für leichteres Ein- und Aussteigen Lattenroste, die sich elektrisch verstellen lassen oder druckentlastende Matratzen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Matratze nicht zu hart und nicht zu weich ist. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema. Ist die Matratze nämlich zu hart, kann sie Schmerzen an den Gelenken oder Verspannungen hervorrufen.

Zu weiche Matratzen stützen hingegen den Körper nicht ausreichend. Die Wirbelsäule hängt durch, was wiederum zu Schmerzen im Rücken führen kann. Wir helfen Ihnen, eine Matratze mit optimaler Druckverteilung zu finden.

Weitere Tipp für gesunden Schlaf im Alter:

 

  • Unterstützen Sie Ihre innere Uhr: Sorgen Sie für einen regelmäßigen Tagesablauf und legen Sie das Aufstehen und Schlafengehen stets auf die gleichen Uhrzeiten.
  • Erkennen Sie, dass körperliche Aktivität und Ihre Schlafqualität zusammenhängen: Wer tagsüber aktiv ist, wird am Abend eher müde und schläft besser.
  • Schlafstörungen können auch das Symptom einer Erkrankung sein, etwa von Depressionen, Demenz oder Parkinson. Konsultieren Sie im Zweifel Ihren Arzt und berichten ihm von den Schlafstörungen.